In die Berge… nach Nepal

Bevor ich für eine Pause von meiner Reise nach Deutschland zurückkehre, fahre ich für die letzten zwei Wochen nach Nepal. Dort besichtige ich die Hauptstadt Kathmandu und fahre in die Annapurna-Region, die mit schwierigen Straßen und beeindruckenden Aussichten aufwartet.

 

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Bergpanoramen im Annapurna-Gebiet

Während meiner Zeit in Auroville an der indischen Ostküste fragt mich eines der Schulmädchen nach meinen weiteren Reiseplänen. Als ich von Nepal erzähle, übergeht sie das übliche “wow, toll!” und stellt mir eine simple Frage, mit der ich irgendwie nicht gerechnet habe: “Why?”

Ja, warum will ich eigentlich nach Nepal fahren? Zunächst sind da mal die naheliegenden, gemeinen Gründe: Nepal hat die höchsten Berge der Welt (acht der weltweit 14 Achttausender befinden sich in diesem Land), das Land bietet tolle Aussichten und unzählige Möglichkeiten zum Trekken. Die Menschen dort sollen sehr freundlich sein und die Kultur sich trotz der räumlichen Nähe von Indien unterscheiden. Von Nordindien aus wird es nicht mehr weit nach Nepal sein, so einfach bekomme ich einen Eindruck von diesem Land wahrscheinlich also nicht wieder.

Doch bleiben wir mal bei der Frage — warum noch nach Nepal, wenn ich danach ohnehin wieder nach Indien zurück fahre? Ich bin nun schon mehr als drei Monate in Indien unterwegs. Und noch immer habe ich den Eindruck: Dieses Land zu bereisen ist nicht leicht! Man ist konfrontiert mit so viel Kultur, so viel Religion, die Straßen sind voll, mit beschäftigten, mit erfolgreichen, mit armen Menschen. Wenn man schnell etwas haben will oder zu feste Vorstellungen hat, wird man dafür bestraft: Beständig kommen Dinge anders, man muss geduldig sein, doch am Ende scheint es immer eine Lösung zu geben. Daraus wächst Zuversicht, doch irgendwie wirft es auch tiefe Fragen in einem auf: Was soll man sich denn wünschen, wenn es ohnehin immer länger dauert und anders kommt? Macht eine abendländische Vorstellung der eigenen Wirksamkeit überhaupt Sinn oder muss man Dinge gewissermaßen seinem Karma überlassen?

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Ein Elefant als Verkehrsteilnehmer auf dem Weg zur indisch-nepalesischen Grenze

An den Superstar-Status, den ich dank europäischem Aussehen und ausländischem Motorrad habe, habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Dieser ist zuweilen angenehm. Ich muss selten für irgendetwas anstehen, von jedem fühle ich mich geschätzt, manchmal sogar für meine schiere Anwesenheit bewundert. Der Status kann aber auch anstrengend sein: Überall werden Fotos mit mir gemacht, ich soll Babys halten, mit den Kindern oder Freunden posieren und dabei die Standard-Fragen über mein Motorrad (wie teuer, woher, wie viel Kubik und Verbrauch) beantworten. Sicher gibt es auch zurückhaltendere Inder, doch viele kommen auf mich zu, zu angeregt sind sie davon, einen Europäer zu sehen. So viel Exposition beschert mir auch tolle Begegnungen und ich möchte die bleibenden der Kontakte, die ich geknüpft habe, nicht missen.

Eigentlich möchte ich nichts an Indien missen — die Begegnungen, die Begeisterung, die Verwirrung und den Ärger, den das Land beizeiten in einem hervorruft. Wenn man so will, lernt man in Indien etwas über sich selbst, wird zu Gelassenheit gezwungen. Dennoch — nach mehr als drei Monaten in Indien ist mein eigener Anspruch bestehen geblieben, nicht nur bis dorthin, sondern noch ein bisschen weiter zu fahren. Nachdem es in Indien zu dieser Jahreszeit nun auch sehr warm wird, reizt mich also schlicht der Gedanke, in ein “leereres”, kühleres Land zu fahren, die Berge zu sehen. Das also zu den Gründen… auf nach Nepal!

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Die indisch-nepalesische Grenze bei Sunauli

Der Grenzübergang gestaltet sich etwas länglich, da sich der Zoll und die Einreisestelle auf der indischen Seite irgendwo zwischen Straßengeschäften verstreut liegen und hinter LKW versteckt sind. Zuerst fahre ich also stumpf durch das nepalesische Begrüßungstor, ohne formal aus Indien ausgereist zu sein. Doch ohne Ausreise keine Einreise, das heißt nochmal zurückfahren, Stempel bekommen, dann schließlich Visum beantragen (geht direkt an der Grenze), ein paar Kopien machen und in riesige Bücher eintragen, Pass und Carnet-Dokument abstempeln, und schließlich ist es geschafft. Ich warte noch auf Andy, ein Skandinavier, der mit einer Royal Enfield unterwegs ist. Bei ihm dauert der Einreiseprozess noch etwas länger, da er nur eine Kopie der Zulassungspapiere von seinem Vermieter bekommen hat. Unsicher, ob er überhaupt einreisen kann, lässt sich das Problem schließlich mit einigen Kopien und einer Gebühr von ungefähr zehn Dollar an einen Laufburschen lösen. Es ist schon dunkel und wir nehmen die Hilfe eines Nepali gerne an, der uns in ein nahegelegenes Hotel bringt.

Neben dem Hotel sehe ich eine Bar, aus der laute Trance-Musik zu hören ist, davor sind einige (vermutlich berauschte) Menschen zu sehen. Für Nepal eher normal, widerstrebt mir das gerade. Ich komme ja frisch aus Indien, wo nach Einbruch der Dunkelheit, abgesehen von bellenden Hunden, meist Ruhe ist und auch kaum etwas in der Öffentlichkeit getrunken wird.

Überhaupt ist es jedes Mal etwas besonderes, in ein neues Land zu reisen: Noch voll mit Erfahrungen und dem Lebensgefühl des Landes, aus dem man kommt, ist man plötzlich mit einer anderen Kultur, anderen Gepflogenheiten, einer anderen Lebenssituation der Menschen konfrontiert. Dieser Wechsel kann offensichtlich sein oder unterschwellig — in jedem Fall aber fühlt es sich nach zwei oder drei Tagen so an, als sei man schon lange dagewesen.

Am nächsten Morgen mache ich mich auf in Richtung Kathmandu und damit — nach einigen Tagen Fahrt nahe 40 °C — endlich auf größere Meereshöhen. Geradezu euphorisch fahre ich auf die erste Steigung, allzu leichtfüßig schiebt der Boxermotor in den ersten Bergpass. Würde man annehmen, dass die Maschine eine Persönlichkeit hat, dann würde man sagen, sie fühlt sich zuhause. Aber natürlich passiert das alles im Kopf des Fahrers. Mit den beginnenden Steigungen und Gefällen erwarten mich nun auch viele Kurven, das Fahren macht Spaß. Ein wirklicher Flow kommt dennoch nur schwer zustande — auf Abschnitte mit gutem Asphalt folgen immer wieder einzelne, riesige Löcher, die die volle Aufmerksamkeit erfordern, oder komplett fahrbahnlose Abschnitte.

Kathmandu wird unter Nepali auch als “Dust-mandu”, also so etwas wie “Staub-mandu” genannt, was auf den Smog und den feinen Straßenstaub gründet, der von den nicht asphaltierten Straßenteilen und den Baustellen kommt. Brüchige Gebäude und Straßen sind vielleicht auch auf die schweren Erdbeben 2015 zurückzuführen. Nichtsdestotrotz ist die Stadt sehr sehenswert, die Pagoden auf dem Durbar-Platz erinnern einen daran, dass man nun in die Nähe von China kommt. Das bekannteste Viertel ist Thamel, welches voll von Restaurants, Cafes, Geschäften, bunten Gebetsfahnen und letztlich auch Straßenverkäufern und Touristen ist. Im Norden der Stadt gibt es einige Hügel, auf denen man der staubigen Umgebung entkommen kann, es ist grün.

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Eine beschäftigte Kreuzung in Thamel

Nach einigen Tagen und mit etwas angeschlagenem Magen mache ich mich weiter in Richtung Pokhara. Es ist kaum zu glauben, wie klein und in welch schlechtem Zustand die Hauptverbindungsstraßen sind, die Kathmandu mit den Grenzen im Süden und mit Pokhara verbinden. Als LKW-Fahrer hat man es hier wirklich nicht leicht und häufig fahre ich an Schlangen von LKW und Bussen vorbei, froh ob der Einspurigkeit meines eigenen Fahrzeuges.

Mein Weg führt mich über Bandipur, ein Bergdorf im Herzen von Nepal, das mir von Einheimischen empfohlen wurde. Die Straße dorthin windet sich zwischen Bergen und als ich dem Ziel näher komme, wechselt das Wetter schnell von Sonnenschein hin zu dunklen Regenwolken. Diese geben zunächst nur ein paar Tropfen ab, ich denke, ich schaffe es noch vor dem großen Regen. 20 Minuten später hat der Regen graduell zugenommen und ich bin ziemlich durchnässt. Gerade, als ich mir denke: “Ist jetzt auch schon egal”, klart der Himmel wieder auf, es dämmert in verschiedenen Farben.

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Bandipur, ein hübsches Bergdorf zwischen Kathmandu und Pokhara

In Pokhara angekommen, treffe ich mich mit Ajit, ein Nepali, den ich über Couchsurfing kennen gelernt habe. Er hat mich zu seiner Familie nach Hause eingeladen und zunächst verabreden wir uns in seinem Stammcafé “Hakuna Matata” direkt am wunderschönen Pokhara-See. Ajit erzählt mir, dass er viele Gästeanfragen über Couchsurfing bekommt. Warum er mir zugesagt hat? Er sagt, dass er meine Reiseart sympathisch findet, weil er selbst einmal die USA mit dem Fahrrad durchquert hat.

In Nepal wird angeblich nur als “Berg” bezeichnet, was am Gipfel schneebedeckt ist, alles andere sind eher “Hügel”. Nach dieser Definition habe ich bisher viele Hügel gesehen und es wird Zeit, in die “richtigen” Berge zu fahren. Von Pokhara aus ist es nicht weit in die Annapurna-Region, die unzählige Berge hat und bei Wanderern sehr beliebt ist. Etwa zwei Wochen dauert es, die Annapurna-Runde zu Fuß zu machen — es ist aber auch möglich, mit Bus, Geländewagen oder mit dem eigenen Motorrad dort hineinzufahren.

Ajit unterstützt mich bei der Planung. Da es sich bei der Annapurna-Region um ein Naturschutzgebiet handelt, muss ich dafür ein Permit beantragen. Das geht schneller als gedacht — wir besuchen einen Freund von Ajit, der ein Hotel betreibt und das ist Teil seines Tagesgeschäfts. Er benötigt zwei Passbilder von mir und eine halbe Stunde später habe ich einen Pass und einen Passierschein, mit dem ich auf eigene Faust in die Region fahren darf. Als er mein Motorrad sieht, sagt er “with this bike, you will make it to Muktinath.” Seinen Segen habe ich also, ein Bergdorf auf 3800 m zu erreichen. Muktinath ist bekannt für seinen Tempel, Ziel religiöser Pilger und der höchste befahrbare Punkt in dieser Region. Verfahren kann man sich auf dem Weg dorthin kaum, es gibt nur eine Straße in Richtung tibetischer Grenze, auf der man irgendwann rechts abbiegt.

Eine kleine Herausforderung steht noch an, bevor es losgehen kann. Ich habe noch fünf Liter im Tank und in den Bergen wird es keine Tankstellen geben. Aufgrund einer Benzinknappheit, die sich in diesen Tagen verschärft hat, bieten viele Tankstellen kein Benzin an. Ajit telefoniert kurz und jetzt muss es schnell gehen — anscheinend hat eine Tankstelle in der Nähe gerade eine Lieferung bekommen. Wir fahren dorthin und dementsprechend viele Mopeds tummeln sich schon um die Zapfsäule. Ich darf mich — mal wieder — irgendwie vorne mit anstellen und nach zehn Minuten habe ich einen vollen Tank.

Nachdem am Vormittag alles so glatt lief, sollte ich an diesem Tag noch eine Lektion lernen. Ich verlasse Pokhara mit klaren Vorstellungen im Kopf von schneebedeckten Gipfeln und Bergpanoramen. Doch die werden noch etwas auf sich warten lassen. Es geht auf einen ersten Pass und ich bekomme einen ersten Vorgeschmack auf die kühle Bergluft. Zunächst führt die Straße noch durch ein Tal, und von hier an werden die Straßenverhältnisse unterirdisch. Alles wirkt wie eine riesige Baustelle. Abschnitte mit Fahrbahn wechseln sich ab mit staubigen und matschigen Abschnitten. Ich hatte auf bessere Straßen gehofft, wünsche mir in diesem Moment das Schweizer Straßenbauamt hierher.

Fährt ein LKW vor mir, kann ich kaum mit offenem Visier fahren und versuche, zu überholen. Da sich die Straße nicht zum besseren ändert, fahren trotzdem alle zügig, was durchaus anstrengend ist. Mir wird warm in der Montur, so langsam kann der Himalaya jetzt mal losgehen! Irgendwann hört die asphaltierte Straße ganz auf — na gut, jetzt weiß man wenigstens, was man hat. Über feste und lose Steine, durch geschotterte und schlammige Abschnitte, unter denen sich wiederum einzelne Steine verstecken, geht es langsam, aber beständig nach oben. Zunehmend macht mir meine Ölwanne zu schaffen. Ich habe schon etwas Gepäck in Pokhara zurückgelassen — trotzdem ist es immer noch ein schweres Motorrad, das Fahrwerk nicht mehr das straffeste und ich setze wiederholt auf. Die Ölwannenerweiterung, die der Motor irgendwann einmal bekommen hat, macht zwar für den Ölhaushalt Sinn, aber nur, solange das Öl auch im Motor bleibt. Bei einem Stopp kann ich erkennen, dass an einer Ecke am Motor sich schon eine feuchte Stelle bildet — und das am gefühlt schlechtesten Punkt, um eine Ölwanne zu reparieren. Nach Jomsom, eine Stadt auf dem Weg mit kleinem Flughafen und damit einer Verbindung ins Tal, sind es noch 70 km. Ich bin schon eine gefühlte Ewigkeit auf dieser Straße unterwegs und in beide Richtungen ist die Straße schlecht, ich komme mir eingesperrt vor. Eine wirkliche Aussicht gibt es nicht, stattdessen ziehen pechschwarze Wolken am Himmel auf, es wird sehr windig und langsam dunkel.

Das ist der Zeitpunkt, wo ich mich frage, warum ich das eigentlich mache. Ich denke an meine initialen Vorstellungen von Bergpanoramen, bin enttäuscht. Doch warum eigentlich? Objektiv gesehen ist nichts unvorhergesehenes passiert, es ist einfach ein schwieriges Gelände und die Straße in die Annapurna-Region zieht sich. Die Moral ist hier, sich seiner eigenen Vorstellungen und Erwartungen bewusst zu werden und vorsichtig mit diesen zu sein: “Es ist alles in deinem Kopf”.

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Morgentee am Straßenrand irgendwo auf dem Weg in Richtung Muktinath

Auch am nächsten Morgen wirkt die Straße nicht wirklich besser, aber etwas weniger bedrohlich. Die ersten Berge, die ich im Hintergrund sehen kann, macht das Fahren erträglicher. Mit Passieren der Grenze nach Mustang, ein ehemaliges Königreich, das sich von hier bis nach Tibet erstreckt, wird die Landschaft offener und die Aussichten deutlich schöner. Noch immer ist es grün — aufgrund höherer Durchschnittstemperaturen geht die Baumgrenze bis deutlich über 3000 m. Die Straße führt an Hängen entlang und durch Flusstäler mit einigen Wasserdurchfahrten. Diese machen Spaß, solange sie nicht zu tief werden. An einer Stelle zögere ich, wo das Wasser etwas tiefer ausschaut. Meine Heuristik sagt mir, dass der Weg eindeutig hierhin geführt hat, ich kann einen Bus in der Ferne sehen, der auch auf diese Wasserzufahrt zusteuert. Also muss ich wohl da durch, ist eben eine Herausforderung.

Die Brücke, die mit einem kleinen Umweg am Hang des Flusstals überquert werden kann, sehe ich in diesem Moment nicht. Über den steinigen Untergrund fahre ich also in das Flüsschen hinein, und… bleibe in der Mitte stecken. Eine durchaus unangenehme Situation, das kalte Bergwasser drückt ganz schön von links. Jetzt bloß nicht den Motor absterben lassen und gleichzeitig hoffen, dass er kein Wasser ansaugt. Ich springe vom Motorrad ab und mit etwas Hoffen, Vollgas und Schieben schaffe ich es aus dem Flusslauf heraus. Ich lasse das Motorrad laufen, ziehe meine Stiefel aus. Warum mache ich das eigentlich?

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Nach einer Wasserdurchfahrt: Stiefel trocknen mit Aussicht

In Jomsom mache ich eine Pause in einer Bäckerei. Soll ich noch weiter fahren? Ich bin erschöpft und überlege, es an dieser Stelle gut sein zu lassen, bevor ich am nächsten Tag nach Pokhara zurück fahre. Ich frage den Angestellten, wie lange es noch nach Muktinath sei. Eine Stunde für 20 Kilometer? Mit der Erfahrung des Strecke hierher halte ich diese Zeitangabe für viel zu optimistisch, sage aber nichts.

Es ist früher Nachmittag und ich mache mich auf den weiteren Weg. Zunächst führt die Straße durch ein Flusstal, bevor es in den letzten Anstieg geht. Und hier passiert etwas völlig unverhofftes: Nach anderthalb Tagen voller Off-Road, Staub, Bangen um die Ölwanne und unzähligen Wasserdurchfahrten sind die letzten fünf Kilometer vor Muktinath perfekt asphaltiert, das Fahren fühlt sich an wie Fliegen. Ich habe Tränen in den Augen. Warum mache ich das eigentlich? Ich habe Kopfweh und der Motor aufgrund der Höhe gefühlt 20 PS weniger, doch das macht nichts: wir haben es geschafft.

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Oberhalb der Baumgrenze, auf den letzten Kilometern vor Muktinath

 

 

 

One thought on “In die Berge… nach Nepal

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  1. Hey Michael, du schreibst begeisternd und sympathisch ehrlich. Macht Spaß zu lesen. 🙂
    Weiterhin eine spannende Reise und gute Nerven.
    Liebe Grüße Theresa

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